Das Geschenk

Sie spürte die Seidentücher kaum mit denen ihre Handgelenke und ihre Fußknöchel an den Pfosten des Messingbettes festgebunden waren.

Mit gespreizten Armen und geöffneten Armen lag sie auf dem weichen Bett. In ihrer Nacktheit seinen Blicken und Händen schutzlos ausgeliefert!

Er hatte es sich von ihr gewünscht als Geburtstagsgeschenk und sie war genauso neugierig wie er ob diese Hilflosigkeit, die sie jetzt spürte wirklich die ersehnte Steigerung ihrer gemeinsamen Lust brachte, von der er ihr vorgeschwärmt hatte.

Erwartungsvoll schaute sie ihn an, wie er da so groß und stark zu ihren Füßen stand. Sie liebte seine weiche glatte Haut, die sich so schön streicheln lies und seine breite Brust, an der sie immer so gern Schutz und Halt suchte. Ihr Blick geht nach unten über seinen Bauch zu seinem Glied. Es hing noch schlaf herunter, doch sie wusste dass sich dass rasch ändern würde! Er trat näher an sie heran und nun sah sie auch seine Hände die er bisher hinter seinem Rücken verborgen gehalten hatte.

Verwundert erkannte sie das kleine Steinguttöpfchen, in dem sie das feine Gänseschmalz aufbewahrte, dass sie selbst herstellte. Bevor sie noch etwas dazu sagen konnte, hatte er schon eine große Portion aus dem Näpfchen herausgeholt und begann ihre Füße damit einzureiben. An den Waden hinauf und ihren Schenkeln entlang. Ihre Haut glänzte und sie genoss das Zerschmelzen des Fettes und die Mühelosigkeit mit der ihr Mann es auf den Beinen verteilte und verschmierte.

Sie schloss die Augen öffnete sie aber gleich wieder, als dieses erregende Streicheln aufhörte und sah ihren Mann, wie er sich über sie beugte und mit einer Schlafbrille ihre Augen verdeckte. Ihre Erregung stieg.

Was hatte er vor?

Sie hörte wie die Tür geöffnet und verschlossen wurde und dann spürte sie auch wieder seine Hände auf sich. Er schien immer noch den Schmalz zu benutzten, denn so geschmeidig hatte sie seine Hände noch nie auf ihrem Bauch gespürt.

Ihre Brüste wurden vor Sehnsucht auch endlich eingeschmiert, gedrückt, geknetet. Prall reckten sie ihm förmlich entgegen. Soweit es die Fesseln an ihren Händen zu ließen.

Endlich, Endlich war es soweit!

Und sie genoss seine Hände auf ihren Brüsten und fühlte wie ihre Brustwarzen noch größer und härter wurden, als er sie fest zwischen Dauen und Zeigefinger rieb, drückte und an ihnen zog. Ihr Becken wölbte sich nach oben und sie stöhnte vor Begierde!

Ihn endlich, endlich zwischen ihren Beinen zu fühlen. Ein bisschen Sorgen machte sie sich schon wegen des Schmalzes auf und in ihrer Scheide. Doch das war alles vergessen, vergessen in dem gleichem Moment in dem sie ihn auf sich fühlte wie glatt und mühelos er ihre Schamlippen trennte du ihren schon erregten Kitzler freilegte.

Sie schrie dabei laut auf und merkte gar nicht das kalte Stupsen an ihren Beinen dass von einer rauen Zunge begleitet wurde. Kurz wunderte sie sich über die kühle Nase ihres Mannes. Aber dann gab sie sich diesem atemberaubenden Prickeln auf ihrer Haut vollständig hin. Hingebungsvoll presste sie ihre Scheide so fest sie konnte in die Hand ihres Mannes und fühlte wie ein Finger in sie eindrang, dann ein zweiter und ihren Eingang rieb und dehnte ihn breit machte für das Glied, dass sie so sehr liebte weil es stark, groß und schön war.

Auch ihr Mann schien seine Erregung kaum noch zügeln zu können, denn er hechelte förmlich und verstärkte das Lecken ihres Körpers immer mehr, erreichte schließlich ihre Brüste und sie konnte sich kaum noch halten voller Lust und Begierde, bei diesen schnellen, raschen, gierigen Bewegungen seiner Zunge, mit denen er direkt ins Zentrum ihrer Seele zu gelangen schien.

Sie spürte ein Kratzen auf ihrer Haut dass sie noch mehr erregte und sein Haar, dass wie ein Pelz auf ihrer Haut zu gleiten schien, wieder und wieder und jetzt endlich spürte sie sein Glied an ihrem Eingang. Bog sich ihm soweit es die Fesseln zu ließen entgegen und nahm mit einem lauten Schrei den ersten Stoß an, mit dem er bis zur Wurzel seines Gliedes in sie Eindrang.

Von da an verschwammen ihre Gedanken sie hörte nichts, sie sah nichts sie fühlte nur die immer stärker werdenden Stöße ihres Mannes, mit denen er sie ausfüllte, aufspießte und pfählte bis sie schließlich mit ihm zusammen einen ungeahnten Gipfel der Seeligkeit erreichte.

Erschöpft blieben sie aufeinander liegen. Erst jetzt Drang in ihr Bewusstsein, dass das lecken auf ihren Brüsten noch nicht aufgehört hatte. Als ihr Mann ihr die Schlafbrille abnahm, sah sie direkt in die runden braunen Augen sie ganz und gar Hingebungsvoll ableckenden Pudels.